Jul 2007
23 Juli 2007
Den zehnten Platz zu vergeben ist schwerer als man
denkt, denn im Gegensatz zu den ersten Plätzen gibt
es viele Anwärter auf diese Platzierung, da es so
viele gute Alben gibt, die es verdient hätten in
dieser Liste zu stehen. Aber ich muss mir dann doch
das herauspicken, das das gewisse Etwas, im Gegensatz
zu den anderen CDs, besitzt.
Dieses Kriterium wurde von "Standing In The Way Of Control" von "The Gossip" erfüllt und hat deshalb das Rennen gemacht, da ich dieses Anderssein der Band auszeichnungswürdig finde. So ist die Frontfrau Beth Ditto eine dicke Lesbe, die sich nicht unter den Armen rasiert weil das "Punk" ist. Die Schlagzeugerin Hannah ist ein so genannter Tomboy, also ein Mädchen, dass sich wie ein Junge verhält und anzieht (Kleine Zusatzinfo: Hannah ist die Zwillingsschwester von Jordan Blilie von The Blood Brothers) und Gitarrist Brace malt nebenbei und hat schon internationale Kunstausstellungen bestückt.
Wie wir alle Wissen ist den USA die gleichgeschlechtliche Ehe nicht in allen Staaten erlaubt, und da die Band, aus dem Konservativen und zum Bible Belt gehörenden Arkansas kommen, in dem Früher angeblich MTV und Tanzen verboten war, wollten sie zeigen, dass sie dies nicht einfach still akzeptieren sondern für ihre Rechte kämpfen. Um es auf den Punkt zu bringen, sie verzweifeln nicht und stehen der Konservativen Bush Administration in der Quere ("we are standing in the way of control")
Außerdem ist Beth Ditto auch meine persönliche Ms. Voice, da sie mit ihrer Stimme einerseits ruhig und melancholisch, jedoch auch laut und wütend singen kann. Letzteres ist eine, meiner Meinung, schwere Aufgabe, da es nicht viele Sänger/innen gibt die dies beherschen, ohne das es sich wie Gekreische anhört.
Ein wütendes Album, das sich Platz 10 verdient hat.
Dieses Kriterium wurde von "Standing In The Way Of Control" von "The Gossip" erfüllt und hat deshalb das Rennen gemacht, da ich dieses Anderssein der Band auszeichnungswürdig finde. So ist die Frontfrau Beth Ditto eine dicke Lesbe, die sich nicht unter den Armen rasiert weil das "Punk" ist. Die Schlagzeugerin Hannah ist ein so genannter Tomboy, also ein Mädchen, dass sich wie ein Junge verhält und anzieht (Kleine Zusatzinfo: Hannah ist die Zwillingsschwester von Jordan Blilie von The Blood Brothers) und Gitarrist Brace malt nebenbei und hat schon internationale Kunstausstellungen bestückt.
Wie wir alle Wissen ist den USA die gleichgeschlechtliche Ehe nicht in allen Staaten erlaubt, und da die Band, aus dem Konservativen und zum Bible Belt gehörenden Arkansas kommen, in dem Früher angeblich MTV und Tanzen verboten war, wollten sie zeigen, dass sie dies nicht einfach still akzeptieren sondern für ihre Rechte kämpfen. Um es auf den Punkt zu bringen, sie verzweifeln nicht und stehen der Konservativen Bush Administration in der Quere ("we are standing in the way of control")
Außerdem ist Beth Ditto auch meine persönliche Ms. Voice, da sie mit ihrer Stimme einerseits ruhig und melancholisch, jedoch auch laut und wütend singen kann. Letzteres ist eine, meiner Meinung, schwere Aufgabe, da es nicht viele Sänger/innen gibt die dies beherschen, ohne das es sich wie Gekreische anhört.
Ein wütendes Album, das sich Platz 10 verdient hat.
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Montag geht's los!
20 Juli 2007
Nach einer kleinen Pause melde ich mich wieder zurück
und zwar wie! Denn ab Montag werde ich jeden Tag
einen Eintrag über die 10 besten Alben aller Zeiten
schreiben. Ich freue mich schon jetzt über eure
Empörung über meine Auswahl
. Wenn ihr noch Langeweile habt,
empfehle ich die 8. Moritz Scholz Show zu gucken,
wie immer moderiert von moi.
In der Zwischenzeit mache ich noch das Stöckchenspiel, oder wie Karo es nennt: Kettenbrief für Leute die sich für intellektuell halten
1. Es ist mir peinlich, das ich mich darauf freue, dass morgen mein Harry Potter Buch ankommt.
2. Ich freue mich wenn zwei hässliche Menschen ein Paar sind, dann sind sie nämlich vom "Markt" und können nicht mit den hübschen zusammenkommen.
3. Ich liebe die rote Grütze von Aldi.
4. Ich habe bei ca. 30° immer noch zwei Bettdecken
5. Ich frage mich öfters, ob in diesem Moment jemand genau das gleich denkt wie ich.
6. Ich habe in der Grundschule meine Lehrerin "Arschloch" genannt.
7. Ich fahre total gerne U-Bahn
8. Ohne Kontaktlinsen bin ich praktisch blind
Spielregeln
· Jeder, der das Stöckchen beantwortet, listet acht Fakten über sich selbst auf.
· Der, der das Stöckchen zugeworfen bekommt, übernimmt die Regeln mit in den Beitrag.
· Man wirft das Stöckchen an acht weitere Personen.
· Letztendlich schreibt man diesen Personen einen Kommentar, wenn sie den Stöckchen-Beitrag veröffentlicht haben.
In der Zwischenzeit mache ich noch das Stöckchenspiel, oder wie Karo es nennt: Kettenbrief für Leute die sich für intellektuell halten
1. Es ist mir peinlich, das ich mich darauf freue, dass morgen mein Harry Potter Buch ankommt.
2. Ich freue mich wenn zwei hässliche Menschen ein Paar sind, dann sind sie nämlich vom "Markt" und können nicht mit den hübschen zusammenkommen.
3. Ich liebe die rote Grütze von Aldi.
4. Ich habe bei ca. 30° immer noch zwei Bettdecken
5. Ich frage mich öfters, ob in diesem Moment jemand genau das gleich denkt wie ich.
6. Ich habe in der Grundschule meine Lehrerin "Arschloch" genannt.
7. Ich fahre total gerne U-Bahn
8. Ohne Kontaktlinsen bin ich praktisch blind
Spielregeln
· Jeder, der das Stöckchen beantwortet, listet acht Fakten über sich selbst auf.
· Der, der das Stöckchen zugeworfen bekommt, übernimmt die Regeln mit in den Beitrag.
· Man wirft das Stöckchen an acht weitere Personen.
· Letztendlich schreibt man diesen Personen einen Kommentar, wenn sie den Stöckchen-Beitrag veröffentlicht haben.
Wie die Musik zu mir kommt
01 Juli 2007
Wie werdet ihr auf neue Musik aufmerksam? Bei mir ist
das so, dass ich einerseits Tipps von Freunden
bekomme und mich so mit ihnen über gute Musik oder
auch Bands von denen man die Finger lassen sollte
austausche.
Ein anderer Quelle sind natürlich auch die Medien, jedoch bekomme ich kein Musik Fernsehen mehr (oder das, was davon noch übrig geblieben ist) und in Zeitschriften und Magazinen kann man zwar viele Kritiken oder Empfehlungen lesen, jedoch ist es schwierig sich über den Klang ein Bild zu machen. Aber es gibt ja auch noch das Internet.
Dort habe ich nämlich eine ganz tolle Sache entdeckt, den Intro-Sputnik Podcast. Dieser Podcast ist eigentlich eine Sendung auf dem Radiosender MDR Sputnik, den ich aber leider nicht empfangen. Doch voilà, das WWW macht's möglich, dass ich diese Sendung ganz bequem per iTunes als Podcast abonnieren kann und so auf meinen iPod anhören kann wann ich es möchte.
Der Podcast, nennt sich selbst das "Sputnik Intro Magazin, der Bastard aus Radio und Zeitschrift" und das trifft es auch ziemlich gut. Einerseits gibt's den Einfluss der Zeitschrift "Intro" die Hintergrundinfos, Kritiken und interessante Interviews beisteuert, andererseits gibt es den klassischen Radioteil, der die dazu passende Musik spielt und auch neue Elemente, wie "Pop und Prügeleien", eine online Abstimmung, bei der die Zuhörer zwischen zwei Songs zu einem bestimmten Motto abstimmen können, einbringt.
In meinen Augen entsteht so ein perfekter Mix, der einmal wöchentlich in einer halben Stunde die Geschehnisse aus der Indie und Alternativen Musikszene zusammengefasst. Also hört doch einfach mal rein.
Ein anderer Quelle sind natürlich auch die Medien, jedoch bekomme ich kein Musik Fernsehen mehr (oder das, was davon noch übrig geblieben ist) und in Zeitschriften und Magazinen kann man zwar viele Kritiken oder Empfehlungen lesen, jedoch ist es schwierig sich über den Klang ein Bild zu machen. Aber es gibt ja auch noch das Internet.
Dort habe ich nämlich eine ganz tolle Sache entdeckt, den Intro-Sputnik Podcast. Dieser Podcast ist eigentlich eine Sendung auf dem Radiosender MDR Sputnik, den ich aber leider nicht empfangen. Doch voilà, das WWW macht's möglich, dass ich diese Sendung ganz bequem per iTunes als Podcast abonnieren kann und so auf meinen iPod anhören kann wann ich es möchte.
Der Podcast, nennt sich selbst das "Sputnik Intro Magazin, der Bastard aus Radio und Zeitschrift" und das trifft es auch ziemlich gut. Einerseits gibt's den Einfluss der Zeitschrift "Intro" die Hintergrundinfos, Kritiken und interessante Interviews beisteuert, andererseits gibt es den klassischen Radioteil, der die dazu passende Musik spielt und auch neue Elemente, wie "Pop und Prügeleien", eine online Abstimmung, bei der die Zuhörer zwischen zwei Songs zu einem bestimmten Motto abstimmen können, einbringt.
In meinen Augen entsteht so ein perfekter Mix, der einmal wöchentlich in einer halben Stunde die Geschehnisse aus der Indie und Alternativen Musikszene zusammengefasst. Also hört doch einfach mal rein.









